Details
ISBN/EAN: 978-3-644-00507-5
Format: EPUB
DRM: Digitales Wasserzeichen
DRM: Digitales Wasserzeichen
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2020
1. Auflage 2020
Erschienen am:
13.10.2020
13.10.2020
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
656 S., 3.32 MB
Empfohlene App:
656 S., 3.32 MB
Barrierefreiheitsinformationen
EPUB-Barrierefreiheitsspezifikation 1.1
Keine Barrierefreiheitsoptionen des Lesesystems aktiv deaktiviert (außer)
Einheitliche logische Lesereihenfolge
Hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrundfarbe
ARIA-Rollen verfügbar
Das Erscheinungsbild aller Textinhalte kann angepasst werden
Verwendung von extrem hohem Kontrast zwischen Vordergrund- und Hintergrundtext
Alle nicht-dekorativen Inhalte unterstützen das Lesen ohne Sehvermögen
WCAG v2.1
WCAG-Stufe AA
Keine Barrierefreiheitsoptionen des Lesesystems aktiv deaktiviert (außer)
Einheitliche logische Lesereihenfolge
Hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrundfarbe
ARIA-Rollen verfügbar
Das Erscheinungsbild aller Textinhalte kann angepasst werden
Verwendung von extrem hohem Kontrast zwischen Vordergrund- und Hintergrundtext
Alle nicht-dekorativen Inhalte unterstützen das Lesen ohne Sehvermögen
WCAG v2.1
WCAG-Stufe AA
Weitere Details
arrow_forward_ios
Beschreibung
Was ist das Geheimnis des guten Stils, wie wird aus Sprache Literatur? Dieser Frage geht Michael Maar in seinem Haupt- und Lebenswerk nach, für das er vierzig Jahre lang gelesen hat. Was ist Manier, was ist Jargon, und in welche Fehlerfallen tappen fast alle? Wie müssen die Elementarteilchen zusammenspielen für den perfekten Prosasatz? Maar zeigt, wer Dialoge kann und wer nicht, warum Hölderlin über- und Rahel Varnhagen unterschätzt wird, warum ohne die österreichischen Juden ein Kontinent des Stils wegbräche, warum Kafka ein Alien ist und warum nur Heimito von Doderer an Thomas Mann heranreicht. In fünfzig Porträts, von Goethe bis Gernhardt, von Kleist bis Kronauer, entfaltet er en passant eine Geschichte der deutschen Literatur.
Über Michael Maar
Michael Maar, geboren 1960, ist Germanist, Schriftsteller und Literaturkritiker. Bekannt wurde er durch «Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg» (1995), für das er den Johann-Heinrich-Merck-Preis erhielt. 2002 wurde er in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen, 2008 in die Bayerische Akademie der Schönen Künste, 2010 bekam er den Heinrich-Mann-Preis verliehen. Das Buch «Die Schlange im Wolfspelz. Das Geheimnis großer Literatur» (2020) stand lange auf der Spiegel-Bestsellerliste. Zuletzt erschienen in Neuausgaben«Das Blaubartzimmer» und der Roman «Die Betrogenen». Michael Maar hat zwei Kinder und lebt in Berlin.
E-Book Informationen
Keine Informationen verfügbar.